Sooo... damit die Internetwelt mich nicht für tot, verschollen oder in eine andere Dimension entschwunden erklärt, gebe ich hier ein Lebenszeichen mit einem kurzen Update von mir. Die Webseite hier leidet etwas, das ist korrekt, ich habe abgesehen vom Island-Blog im Jahre 2017 gerade mal zwei Artikel mit Bildern verfasst und veröffentlicht. Beim treuen Leser dieser Seiten -sofern es solche überhaupt gibt *g*- möchte ich mich dafür entschuldigen. Mal sehen, ob ich Besserung geloben kann, doch aufgrund akuten Zeitmangels kann ich keine regelmäßigen neuen Beiträge garantieren.

Was war los in den letzten Monaten? Nun, geschäftlich gesehen bin ich noch immer am alten Standort und in gewohnter Funktion. Auch wenn die eine oder andere Verantwortung oder Kompetenz dazu gekommen ist, so muss ich sagen, dass mir der Job in der Kommunalverwaltung abgesehen von einigen Stolpersteinen Spaß macht. Und wenn sich das Plus an Kompetenzen auch weiterhin auch als Plus auf dem monatlichen Kontostand bezahlt macht, dann kanns ruhig so weitergehen. Auch mein Steckenpferd, die Fotografie, beansprucht mich zu einem Großteil meiner Freizeit. Die Fotografie von Menschen gehört jetzt neuerdings ein Stückweit zu meinem Repertoire, es macht Spaß, glückliche Menschen zu fotografieren und ihnen dann die Ergebnisse zu präsentieren. Leider wird das mit der Ende des Monats Mai kommenden neuen Datenschutzverordnung nicht unbedingt einfacher, so dass ich hier auf jeden Fall keine Portrait- und Personenfotografie zeigen werde. Nichts desto trotz werde ich mich in meinem Hobby weiterentwickeln, der Erwerb einer neuen Kamera und der damit verbundenen "Horizonterweiterungen" lassen für mich die Fotografie als Hobby stets an erster Stelle stehen.

Nach etlichen zwischenmenschlichen Odysseen in den letzten Monaten glätteten sich auch hier die Wogen und ich bin um einige Erfahrungen reicher geworden, so dass ich zu dem Schluss gekommen bin, dass ich mir am ehesten selbst treu sein muss. Ich bin auch erstaunt darüber, wie sehr man sich selbst abhärten kann, mit anderen Worten, wie sehr sich eine "Bullshit-Resistenz" durch rege Desensibilisierung ausgeprägen kann. Nennt mich zwanghaft, aber ein Dokumentieren und stetig wiederholtes Lesen von Äußerungen und Zitaten, die an mich herangetragen wurden, bringen mich immer wieder auf den Boden der Tatsachen und verhindern falsche Gefühle. Das machte mir das Verarbeiten von Erfahrungen wesentlich einfacher. Ich weiß nicht, ob es an meinem Sternzeichen liegt (eigentlich dürfte ich als naturwissenschaftlich affiner Mensch und Freund logischer Fakten dem eher keinen Glauben schenken), aber mir kommt es auf eine kleine Handvoll guter Freunde eher an als auf eine Vielzahl oberflächlicher vermeintlicher Freunde oder gar feste Bindung. Ich suche mir mein Umfeld gezielter und sorgfältiger aus. Aber ich glaube, das gehört ohnehin alles zum Leben. 

Sportlich bin ich auch noch aktiv. Nachdem ich im vergangenen Jahr knapp 4.000 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren und auch etliche Strecken gelaufen bin, hat mich vor allem der Badmintonsport wieder voll in seinem Griff. Ich spiele zwar seit 1992 Badminton, aber dazwischen gab es mal einige (viele) Jahre der Inaktivität. In der letzten Jahreshauptversammlung des TV Bad Mergentheim, Abteilung Badminton, wurde ich nun in den Vorstand gewählt. Meine Aufgabe wird die Pressearbeit sein und -oh Wunder- Bilder zu machen :). Ich weigere mich im Moment zwar noch für die erste oder zweite Mannschaft zu spielen, aber für die Hobbymannschaft habe ich in der vergangenen Saison den Schläger geschwungen und das war am Ende gar nicht mal so schlecht. Aber Spaß hat es auf alle Fälle gemacht, und das ist die Hauptsache :). Dann kommt noch hinzu, dass ich mich am montäglichen Jugendtraining beteilige und mich mit um den Badmintonnachwuchs kümmere. Da gibt es durchaus Potential und auch das Betreuen der Kids macht Spaß. Der/die eine oder andere wird sich jetzt nun fragen "Was? DER und Kids???" Ja... und ich bilde mir durchaus ein, dass das Training auch den Kids Spaß macht und ja... "meine" Schlümpfe stellen sich auch ganz gut an :).

Das Reisen... auch die sind noch sehr präsent. Nach dem Islandaufenthalt und den unzähligen Trips durch die Prairie im vergangenen Jahr, hat sich meine diesbezügliche Aktivität zwar etwas beruhigt, aber auch für die Zukunft haben sich dennoch Planungen für Reisen ergeben. So wird mein Herbsturlaub wieder ganz im Zeichen der Nordlichter stehen, wenn mein Flug nach Reykjavík geht. 12 Tage Island, ich freue mich tierisch darauf. Und dieses Mal mache ich die Insel nicht allein unsicher. Im Jahr darauf möchte ich mich eigentlich wieder 12.000 Kilometer südlich von Reykjavík befinden: Namibia steht nach wie vor ebenfalls ganz oben auf meiner Liste. Viele fragen mich immer, ob das nicht langweilig werde, dass ich das Land doch schon zwei Mal besucht habe und mal Zeit für etwas Neues sei. Die Frage nach der Langeweile kann ich ganz klar mit Nein beantworten. Namibia ist ein Land, das zumindest mich ganz einfach süchtig macht und mich immer wieder zu sich ruft. Um nochmal auf mein Sternzeichen zu kommen: ich als Widder bin aber auch jederzeit für spontane Schandtaten bereit, so dass ich in meinem nahenden Sommerurlaub nicht garantieren kann, dass ich nicht doch mal kurzfristig das Land verlasse. Paris hat mir sehr gut gefallen und schreit nach Wiederholung, aber ich schiele auch mal nach Osten in Richtung Prag, Wien, Linz, Salzburg. En einen Trip der exotischeren Art nach Prypjat bzw. das Sperrgebiet um das AKW Tchernobyl habe ich auch schon mehrfach gedacht.

Dann habe ich noch eine außerordentliche Affinität zum Kochen entwickelt. Bestellte ich früher aus Bequemlichkeit gerne mal was vom Lieferservice, so kaufe ich derzeit mein Zeug lieber frisch ein und stelle mich auch mal an den Herd und mache "was Gscheits". Und ja... es schmeckt und gestorben ist bislang auch noch niemand :). Und wenn es dann zwischen all den Aktivitäten mal zeitliche Lücken gibt, dann werden diese von Netflix oder Amazon Prime ausgefüllt. Serien wie Orphan Black, Big Bang Theory, Stranger Things u. v. m. können schon ziemlich fesseln, und das ist genau das richtige für verregnete Abende :).

So... und nun müsste ich eigentlich auch mal wieder das eine oder andere neue Foto zeigen. Ich sehe zu, dass ich dies bald mal nachhole. Bis dahin wünsche ich euch alles Gute :)

plato alpental mSo... es ist wieder eine ganze Zeit vergangen, seitdem sich hier mal wieder etwas getan hat. Der heimische PC und das Internet sind nicht mehr mein Hauptaufenthaltsort. Nichts desto trotz möchte ich meine Webseite nicht komplett verwaisen lassen. Daher habe ich einmal die letzten Bildergebnisse vom Himmel hergeholt. Zum einen haben wir auf der Weikersheimer Sternwarte seit November 2017 ein neues Hauptteleskop. Ein 18 Zoll RC-Spiegel aus dem Hause Alluna ist jetzt das Herzstück unserer Sternwarte und man muss zweifelsfrei sagen, dass dies ein riesengroßer Sprung nach vorne ist, was Bildqualität und Detailreichtum angeht. So sind wir jetzt endlich in der Lage, Dinge auf dem Mond abbilden zu können, welche gerade einmal so groß sind wie zwei Fußballstadien.

So haben wir anfangs natürlich den Mond aufs Korn genommen. Aber auch erste Deepsky-Aufnahmen wurden bereits gewonnen. Und es bleibt abzuwarten, was für Ergebnisse noch aus diesem Hightech-Teleskop rauszuholen sind.

5D4 7478 79 80 81 tonemappedSo... ich habe eine lange Zeit hier nichts Neues gezeigt, ich glaube, ich muss mich euch fast wieder vorstellen :). Ich habe auch erst mal wieder nachsehen müssen, wie das hier so geht im Joomla Script. Es hat sich bei mir aber einfach ziemlich viel getan. Ich möchte mal so sagen, dass sich bei mir die Prioritäten etwas verschoben haben. Meine Webpräsenzen haben ziemlich gelitten, ich bevorzugte die Kontaktpflege im realen Leben. Ich habe viele neue Menschen kennen und schätzen gelernt.

5D4 6120Der zurückliegende Sommer war einer der schönsten bisher. Es gab viele Ausflüge und Trips quer durch Europa. Die Kamera war natürlich dabei, denn die Fotografie gehört grundsätzlich zu etwas, was ich nie aufgeben würde. Im Juni verbrachte ich einige Tage im Süden Frankreichs bei fast unerträglichen Temperaturen jenseits der 40 Grad. Digne-les-Bains, die französische Partnergemeinde meiner Heimatstadt ist da eine obligatorische Anlaufstelle. Ein mehrtägiger Aufenthalt am Observatoire de Haute-Provence in der Nähe von Forcalquier gehört für mich seit Jahren auch schon fast zu einer Pflicht. Sowohl diese tolle Gegend in Südfrankreich als auch der fantastische Sternhimmel sind quasi einem langen Fernurlaub gleichzusetzen. Ein weiterer Frankreichaufenthalt im September -dieses Mal jedoch in der Normandie- brachte weitere Erlebnisse. Ein Abstecher nach Paris war besonders eindrucksvoll. Weitere Kurztrips nach Luxemburg, Saarbrücken, ins Allgäu, nach Amsterdam, Stuttgart, Nürnberg, Frankfurt, Karlsruhe, Straßburg und einige weitere Großstädte sorgten für ordentlich Abwechslung, egal ob zu alten Freunden oder zu neuen Bekanntschaften.

5D4 6880Ich habe mich den Sommer über auch sehr sportlich betätigt. Aufgrund eines Schlüsselerlebnisses während meines letzten Urlaubs auf Island, habe ich mich dazu entschlossen, etwas für mich selbst zu tun. Noch im Urlaub habe ich damit begonnen, meine Ernährung komplett umzustellen. Zurück in Deutschland habe ich mir gleich ein Fahrrad gekauft. Durch intensives Fahrradfahren -meine längste Radtour an einem Tag ging von Bad Mergentheim bis kurz vor Ansbach, das sind 170 km- und Laufen sowie gewissenhaftes Badmintontraining bin ich dreißig Kilogramm losgeworden. Ich bin froh, das durchgezogen zu haben.

5D4 8462Zahlreiche Fotoaufträge haben viel meiner Freizeit gekostet. Aber dafür bin ich dankbar, auch wenn das eine oder andere Wochenende dadurch draufgegangen ist :). Im Sommer konnte ich auch zwei Bilderausstellungen durchführen. Zusammen mit Timm Kasper aus Ottobeuren hatte ich im Herbst 2015 die Fotoausstellung "Namibia - Land und Sterne". Auszüge hieraus, meine Bildergebnisse, wurden von April bis Oktober in den Räumlichkeiten des Architekturbüros Klaus Schreiner in Tauberbischofsheim gezeigt. Besonders stolz bin ich darauf, dass die Eröffnung der Ausstellung musikalisch begleitet wurde von Finn Hackenberg, einem jungen Musikertalent, welcher durch seine Finalteilnahme in "The voice kids" Bekanntheit über die Region hinaus erlangt hatte.

Im Kulturforum Bad Mergentheim gab es von Juli bis September die Ausstellung "Von oben" zu sehen. Dort konnten Luftaufnahmen aus der Region, aber auch aus Frankreich und Island betrachtet werden. Knapp 2.500 Besucher fanden den Weg dorthin.

5D4 8999Nach vielen Monaten Nachlässigkeit bin ich auch auf der Weikersheimer Sternwarte wieder wesentlich aktiver. Den Sommer über gab es einige Veranstaltungen im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit. Im November haben wir auch ein neues Hauptteleskop bekommen, einen 18 Zoll Spiegel als Ritche-Chrétien-Ausführung mit 3.720 mm Brennweite. Die ersten Beobachtungen und Bildergebnisse machen Lust auf mehr. Es handelt sich hierbei um ein wahres High-Tech-Gerät auf dem neuesten technischen Stand. Auch wenn es um zwei Zoll kleiner ist als unser Vorgänger erwarte ich mir besonders detailreiche und scharfe Bildergebnisse, insbesondere wenn der Brennweitenreduzierer auf f= 2.700 mm einsatzbereit ist.

5D4 8783Das Kalenderjahr geht auch langsam zu Ende. Ich selbst werde es ruhig ausklingen lassen und weder an Weihnachten noch zu Silvester auf den Putz hauen. Vom nächsten Jahr erhoffe ich mir, dass es so weitergehen wird, wie das alte Jahr aufgehört hat, auch wenn ich auf die eine oder andere Enttäuschung in 2017 lieber hätte verzichten können. Aber man lernt ja schließlich nie aus... so freue ich mich darauf, in 2018 wieder eine Reise nach Namibia durchführen zu wollen. Ich stecke gerade mitten in den Planungen.

So... nun genug der Worte... ich wünsche allen meinen Lesern hier eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr 2018! :)

apod2017 thumbSo... nach ein paar Tagen Webseitenabstinenz melde ich mich mal wieder, nachdem Prof. Robert Nemiroff für die NASA eines meiner Bilder zum "Astronomic picture of the day" (APOD) vom 11. April 2017 ausgewählt hat. Seit dem Jahre 1995 wird täglich ein Bild mit Bezug zu Astronomie und Raumfahrt online geschalten. Im Laufe der Jahre erfuhr diese Einrichtung sowohl in der "Astroszene" aber auch darüber hinaus immer mehr an Bekanntheit und Beliebtheit. Für viele Sternfreunde und Laien gehört der tägliche Klick aufs APOD zum festen Tagesablauf, werden dort doch hauptsächlich ästhetische und schöne Aufnahmen aus dem Weltall ebenso gezeigt wie faszinierende Bilder wie zum Beispiel Raumsonden im Landeanflug auf einen Kometenkern. So besuchen mehrere Millionen Personen täglich die Webseite des APOD. Auf Facebook hat die entsprechende Seite fast eine viertel Million Likes. Lange Rede, kurzer Sinn, hier ist erst mal der Link zur entsprechenden APOD-Seite: Astronomic picture of the day vom 11. April 2017.

Auch wenn dadurch mein Lebensunterhalt nicht nachhaltig gesichert wird (ein finanzieller Nutzen ergibt sich daraus nicht direkt), so ist es doch eine schöne Auszeichnung, ein APOD gelandet zu haben. Schön sind die netten Reaktionen aus aller Welt: eMails, Gästebucheinträge, Facebookanfragen und vieles mehr erfreuen mich, dass das ausgewählte Bild Gefallen findet. Auch Kritiker gibt es, keine Frage. Und das soll ja auch so sein. Mir gefällt auch nicht jedes APOD. Über Geschmack lässt sich daher nicht streiten. Aber es gibt immer die "Fake-Rufer!", die jedes gemachte Bild als Photoshop-Produkt anprangern. Wirft man dann allerdings mit plausiblen Erklärungen um sich, so verstummen die Schreie dieser Trolle recht schnell wieder :).

Daher würde ich den Werdegang des Bildes kurz reflektieren: ich wohne mitten in Bad Mergentheim und am Abend des Sonntag, 2. April 2017 hatte ich nichts Besonderes vor. Auch meine Kamera hatte an diesem Tag nicht sonderlich viel zu tun. Ich bekam zu Hause gegen 19:00 Uhr MESZ die letzten Sonnenstrahlen mit, als diese tiefstehend in mein Zimmer leuchteten. Der Himmel war an diesem Abend zum größten Teil wolkenverhangen, daher rechnete ich nicht wirklich damit, dass die Sonne nochmal rauskommen würde. Mein Blick aus dem Fenster verriet mir, dass die Sonne genau hinter einer markanten Baumreihe (ich glaube, es sind Birken) in gut einem Kilometer Entfernung untergehen würde. Da war für ein Foto viel Brennweite gefragt. Ich schraubte daher das EF 100 - 400 mm f/4.5 - f/5.6 L IS USM an die EOS 5D Mark IV und ging (barfuß) in den Garten über die nasse und kalte Wiese. Nach ein paar Metern Hin- und Herlaufen fand ich auf meiner Garageneinfahrt den besten Standort, um die untergehende Sonne hinter der Baumreihe einzufangen.

Normalerweise plane ich solche Aufnahmen im Vorfeld mithilfe der Webseite "The photographer's ephemiers". Hier kann man metergenau den erforderlichen Standort ermitteln, möchte man Sonne oder Mond hinter einem fotogenen Motiv auf- oder untergehen sehen. Ein Klick auf den Link zeigt die Situation, wie sie im vorliegenden Falle ausgesehen hatte: "The photographer's ephemeris" vom 02.04.2017 (ich hoffe, der Link funktioniert permanent).

Bei diesem Foto musste es allerdings sehr schnell gehen. Schon häufiger hatte ich diese Baumreihe als Motiv im Hinterkopf. Doch nur an wenigen Tagen im Jahr gehen Sonne oder Mond an dieser Stelle unter. Hinzu kommt, dass die 112 Meter Höhenunterschied auf die Entfernung von 1,2 Kilometern etwa 5 Grad Horizonthöhe ausmachen. Normalerweise leuchtet die Sonne in 5 Grad Horizonthöhe noch kräftig und sehr hell, so dass diese auf einem Foto als überbelichtete Scheibe ohne Oberflächendetails zu sehen ist, will man die Landschaft im Bild einigermaßen korrekt abgebildet haben. Doch an diesem Abend war es anders: durch die Wolkendecke und den Dunst am Horizont wurde das Licht der Sonne stark abgeschwächt. So konnte ich die Oberfläche der Sonne noch einigermaßen korrekt belichten, welche auch eine besonders schöne und große Sonnenfleckengruppe preisgibt.

Nach ein paar Testaufnahmen fand ich die optimalen Belichtungseinstellungen, die da lauteten: 1/8000 sec bei Blende 11 und 100 ISO. Eine kürzere Belichtungszeit lässt sich an der Kamera nicht einstellen, auch der ISO-Wert war bereits der niedrigste. Lediglich ein Schließen der Blende hätte für eine noch dunklere Sonnenscheibe sorgen können. Doch dies war nicht nötig, die Belichtungseinstellungen passten. Bereits nach ein paar Aufnahmen sah ich den Mann mit seinem Hund von links nach rechts laufen, er war also quasi auf dem Hinweg mit seinem Hund. Innerlich ärgerte ich mich ein klein wenig, er hätte sich ruhig noch zwei bis drei Minuten Zeit lassen können, damit die Sonne ein gutes Grad tiefer gestanden hätte. Dennoch machte ich eine Bilderserie von etwa zwanzig Aufnahmen. Da sah ich den Mann mit Hund bereits wieder von rechts heranlaufen, es war also nur ein kurzer Spaziergang. Dieses Mal kam er genau richtig: die Sonne schickte sich an, mit ihrem unteren Rand den Boden zu küssen. Auch die Fleckengruppe hat sich aus den Ästen des Baumes herausgearbeitet. Mann und Hund liefen zum richtigen Zeitpunkt unter der Sonnenscheibe hindurch. Ich hätte lediglich eine halbe Sekunde früher auf den Auslöser drücken sollen, damit der Hund nicht mit der Schnauze im Baumstamm kleben würde. Aber was solls... bereits auf dem Kameramonitor hatte ich gesehen, dass die Szene fotografisch ganz gut festgehalten werden konnte. Grinsend ging ich ins Haus zurück :).

An Bildbearbeitung hatte ich so gut wie nichts unternommen. Ich hellte lediglich etwas die dunklen Bildbereiche auf. Die Sonnenscheibe war perfekt belichtet. Ich musste das Bild lediglich sehr stark beschneiden, so dass vom anfänglich 6.700 Pixel breiten Bild nur noch etwa 2.300 Pixel übrig waren. Ich habe das Bild auf meine Facebook-Chronik geladen und bereits dort fand es großen Anklang. Ich entschloss mich daher, es bei den Herren Nemiroff und Bonell fürs APOD einzureichen und schon kurz darauf später meldete sich Robert Nemiroff und wollte ein paar zusätzliche Details wissen und teilte mit, dass er das Bild für die kommenden Tage als APOD schalten würde.

Am 11. April 2017 wurde es dann online geschalten. In den Tagen danach wurde das Bild auf Facebook mehr als 3.000 Mal geliked und 800 Mal geteilt. 6.000 Klicks auf meine Homepage innerhalb von zwei Tagen. Auch auf der offiziellen "discussion page" fand es Anklang. Viele wollten nähere Angaben zum gemachten Foto-Setup wissen, Belichtungsdaten, Werdegang etc. Daher entschied ich mich unter anderem, diesen Text hier zu schreiben, wenn auch nur auf Deutsch. Besonders schön sind u. a. solche Feedbacks:

"Now that is a real one off fantastic image." - Bob Bowers, Facebook
"maravillosa y mágica fotografía" - Maite Spica, Facebook
"tres joli cliche, photo magnifique." - Jean-Paul Langevin, Facebook
"Today’s APOD is a beauty! My complements to Jens Hackmann." - Mactavish, Asterisk forum
"Gorgeous shot! Kudos to the photographer for scraping the original plan for this one. And glad the man decided to take this path that day." - nix, Asterisk forum
"This picture should be captioned : A German Shepherd steals the show."  - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Asterisk forum
"Als alter Mergentheimer habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich heute das APOD angeschaut habe. Super Bild, toller Erfolg!" - Uli aus Reichelsheim

Ich danke für das nette Feedback, aber auch den Kritikern, die den Werdegang des Bildes kritisch hinterfragten. So... und nun mal sehen, wann ich mein zwölftes APOD schalten kann :).

Hallo zusammen... ich hab ein paar Tage lang nichts von mir hören lassen. Das lag daran, dass ich nach dem Vortrag in Weikersheim am 17.03.2017 ein wenig Zeit für mich selbst gebraucht hatte. Seit dem Antritt der Reise nach Island stand ich mehr oder weniger unter Dauerstrom. Den Verlauf des Trips habt ihr ja soweit mitbekommen. Und nach meiner Rückkehr musste ich gleich den Vortrag fertigstellen. Daher gönnte ich mir eine Auszeit und ließ es mir gutgehen, indem ich manchmal einfach überhaupt nichts gemacht und wenn etwas, dann nur Dinge getan habe, die mir gut taten.

Der Vortrag ist nun auch schon wieder Geschichte. Ich freute mich sehr über das rege Interesse. 80 Zuhörer fanden den Weg in unser Vereinsheim. Die übliche Anzahl bei den monatlichen Vorträgen der Astronomischen Vereinigung liegt zwischen 20 und 40 Zuhörern. Auch die im Anschluss an den Vortrag stattgefundene Fragerunde war sehr angeregt und vielseitig. Ich wurde unter anderem auch gefragt, ob ich den Vortrag andernorts noch einmal halten würde. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich dazu allerdings noch nichts sagen :).

islandcollageAm Freitag ist es so weit... ich werde einen Vortrag halten bei der Astronomischen Vereinigung Weikersheim e. V. Diesem Verein gehöre ich schon seit dem Jahre 1997 an. Jedes Jahr halte ich dort einen Vortrag im Rahmen der monatlichen Vereinsversammlungen. Es wird sich um Island und die Reise ins Reich der Polarlichter drehen. Wie bereits hier angekündigt, werde ich einiges an Bildmaterial, was hier noch nicht zu sehen ist, mit im Vortrag vorstellen können.

Ihr seid herzlich dazu eingeladen, den kostenlosen Vortrag mit anzusehen. Der Vortrag beginnt am Freitag, 17. März 2017 um 20:00 Uhr und findet im Vereinsheim der Astronomischen Vereinigung Weikersheim e. V. statt. Dieses befindet sich in der Schulstraße 11 in 97990 Weikersheim. Klicke hier für eine Wegbeschreibung.

Die Reise beginnt in der Hauptstadt Reykjavík. Von dort aus geht es die Ringstraße entlang in Richtung Südisland über Selfoss, Vík í Mýrdal bis ans Vestrahorn bei Höfn. Der Weg zurück erfolgt über Umwege und Abstecher ins Landesinnere zu zahlreichen Wasserfällen und auch Geysiren. Auch ein Besuch der Snæffelsnes-Halbinsel ist mit dabei. So besuchte ich auch den am häufigsten fotografierten Berg in Island, den Kirkjufell mit seinen fotogenen Wasserfällen. "Gullfoss", "Seljalandsfoss", "Skógafoss", "Kirkjubæjarklaustur", "Þingvellir" oder "Seltún". Besuchen Sie den Vortrag und lassen diesen unaussprechlichen Örtlichkeiten Bilder geben. Ich würde mich sehr freuen.

Hallo zusammen. Nachdem ich nun seit exakt einer Woche wieder im Land bin und in dieser Woche schon allerhand los war, möchte ich am heutigen Samstag, wo ich etwas zur Ruhe komme, die erlebnisreichen Tage auf der Vulkaninsel nochmal Revue passieren lassen. Dass alles wie am Schnürchen geklappt hat (von den Wetterkapriolen und der toten Kupplung zu Beginn einmal abgesehen), dürftet ihr ja beim Lesen der Berichte mitbekommen haben. Doch ich möchte an dieser Stelle wie erwähnt eine Art kleine Statistik machen :).

3.168 Kilometer, 206 Liter Diesel
Während der zehn Tage auf Island bewegte ich mich genau 3.168 Kilometer weit. Die reine Strecke zwischen den Etappenzielen belief sich dabei auf 2.520 Kilometer. Die Differenz von immerhin knapp 650 Kilometern rührt von spontanen Ausflügen oder doppelt gefahrenen Strecken her wie zum Beispiel die zweite abendliche Fahrt an den Seljalandsfoss. Ich bereue dabei aber keinen Kilometer, im Gegenteil, die zusätzlich aufgebürdeten Distanzen waren die zufriedenstellendsten. Man braucht kein As in Mathe zu sein, um auszurechnen, dass der gute alte Mazda CX-5 dann einen Durchschnittsverbrauch von 6,5 Litern Diesel hatte. Mag dem einen zwar viel erscheinen, aber es waren immerhin 255er Schlappen drauf, die zudem auch noch Winterreifen mit Spikes/Stiften waren. Außerdem hatte das Ding einen cw-Wert wie eine Wohnzimmerschrankwand :).

53 Kilometer Wanderung und 7 Kilo Speck weg
In den zehn Tagen legte ich 53 Kilometer zu Fuß zurück, insbesondere im Thingvellir und im Fjadrargljufur Canyon waren es anstrengende Wanderungen von jeweils fast zehn Kilometern. Dies und die Tatsache, dass ich während des gesamten Aufenthalts nur Wasser zu mir genommen habe (ja, auch bissl feste Nahrung *g*) ließen die Kilos dann etwas schwinden. Diesen Trend möchte ich zuhause auch weiter fortsetzen :).

16 Vulkane
16 Vulkane habe ich bewusst gesehen. bei der hohen Anzahl an Bergen ist es schwierig zu unterscheiden, welcher ein "normaler" Berg und welcher ein Schlackenkegel ist. Bewusst identifiziert habe ich den Stapafell und Snaeffelsjökull auf der Snaeffelsnes Halbinsel, die prominente Hekla und die gefährliche, derzeit rumorende Katla (zumindest das, was man von der unter dem Mýrdalsjökull liegenden Katla erkennen kann), den Eldfell und Helgafell auf den Westmännerinseln aus der Ferne, den unaussprechlichen Eyjafjallajökull, die weniger bekannten Esjufjöll, Ljósufjöll/Grábrók und Helgrindur sowie den Hengill, Hrafnabjörg, Laugarfjall, Vífilsfell, Trölladyngja und Porbjörn. So... jetzt wisst ihrs :).

13 Wasserfälle, 5 Gletscher
Man könnte meinen, ich hatte mehr Wasserfälle auf 100 Kilometer als Liter Diesel. Simpel aufgezählt wären das der Gullfoss (der goldene Wasserfall), der Kirkjufellsfoss am Kirkjufell, Öxaráfoss im Thingvellir, die Hraunfossar und der Barnafoss aus dem Lavafeld mit dem Wasser des Flusses Hvitá, der schöne Hjalparfoss, der wasserreiche Urridafoss, der bekannte Seljalandsfoss und Skógafoss, der versteckte Kvernufoss, der schmale Foss á Sídu, der noch mehr versteckte Gljúfrabúi und einen Wasserfall, dessen Name ich erst bei einer Isländerin erfragen musste: den Bjarnafoss. Hinzu kommen ein paar Mal Pipifoss, wenn es unterwegs nicht zu einer Toilette gereicht hat ;). Die Namen all der Wasserfälle, Vulkane und Gletscher kann man sich ohnehin kaum merken, geschweige denn richtig aussprechen. Ach ja... da waren ja auch noch die Gletscher... welche habe ich den alle gesehen? Da wären der Mýrdalsjökull, Vatnajökull, Fjallsjökull, Svinafellsjökull und der Fláajökull. Zu beiden letztgenannten unternahm ich ja extra Fahrten ganz in deren Nähe.

1.383 Bilder, 167 Videoclips in 81,3 Gigabyte
Diese Anzahl an Bildern und Videos machte ich und da sind die schlechten oder doppelten Bilder schon gelöscht. Insgesamt beansprucht dies einen Platz von 81 Gigabyte. Ich tat also sehr gut daran, die tragbare Festplatte mitzunehmen, auch wenn mir die Speicherkarten der Kameras gereicht hätten. Ich wollte auf Nummer sicher gehen.

10 Tage vollste Zufriedenheit
Ich erwähnte es bereits: ich erachte den Trip als vollen Erfolg. Die zwei Mankos mit dem bissl Schnee und der Müllkupplung im Ford Kuga sehe ich nicht als schlachtentscheidend an. Wüsste ich, dass das Wetter wieder so toll mitmacht, würde ich jederzeit wieder einen Wintertrip nach Island buchen.

Ich habe mittlerweile nun sämtliches Bild- und Videomaterial gesichtet und weitgehend auch bearbeitet. Schließlich halte ich in nicht einmal einer Woche einen Vortrag über die beiden Islandreisen :). Der Vortrag ist soweit auch fertig. Ich freue mich, dass ich bereits so viele Zusagen habe. Und weils so schön ist, gibt es hier ein weiteres Bild aus der Luft, natürlich vom Seljalandsfoss am Morgen :)

seljalandsfoss luft

5D4 3909Da war er nun: der letzte Tag. Spüre ich Trauer? Spüre ich Enttäuschung, dass ich dieses faszinierende Land mit seinen tollen Facetten und Menschen bald wieder verlassen muss? Naja, nicht direkt. Ich bin dankbar, dass ich hier einige tolle Tage verbringen durfte, bin dankbar für die Erfahrungen und Eindrücke, die ich sammeln durfte. Schließlich hatte ich großes Glück mit dem Wetter. Wäre es grau und trist gewesen, so wären meine Eindrücke mit Sicherheit im wahrsten Sinne des Wortes getrübt gewesen. Aber dem war nun mal nicht so und ich trete frohen Herzens den Heimweg an.

Ein Blick auf meinen Tagesplan verriet mir, dass heute im Wesentlichen nur ein Punkt darauf steht: Reykjavík. Ich wollte jedoch noch ein paar Kilometer außerhalb unterwegs sein und hatte vor, erst am Nachmittag in die Stadt zu fahren. Doch vor allem tat ich erst mal Eines: Ausschlafen! Während all der Tage war ich bereits zu früher Stunde auf den Beinen, an diesem letzten Tag gammelte ich nochmal ordentlich rum und war um 13 Uhr immernoch in Jogginghose unterwegs. Gegen 14 Uhr brach ich auf und hatte mir die etwa 40 Kilometer entfernte "Midlina" als Ziel ausgesucht. Dort liegt die bekannte "bridge between the continents". Durch dieses Gebiet zieht sich die Riftzone und teilt Island in einen Bereich auf der nordamerikanischen und der eurasischen Kontinentalplatte. Steht man auf dieser Brücke, so ist dies quasi die Verbindung zwischen den beiden Kontinenten. Interessant ist vor allem, dass der etwa 8 Meter breite Graben, welcher die Riftzone selbst darstellt, jedes Jahr um etwa 2 Zentimeter breiter wird. Seit ich das letzte Mal dort war, verbreiterte sich die Spalte also um etwa 3 Zentimeter. Hier kann man sich die Vulkanologie Islands also wieder sehr gut vergegenwärtigen. Außer mir waren noch etwa 10 weitere Personen da. Das schöne Wetter begleitete mich auch an diesem letzten Tag.

5D4 3914Nach einer halben Stunde und einer Handvoll Fotos trat ich den Rückweg an. Unterwegs deckte ich mich noch mit ein paar Getränken im "Bonus" Supermarkt ein. Es gibt große preisliche Unterschiede. Die kleinen Flaschen Wasser, welche ich den ganzen Urlaub über getrunken habe, kosteten im Bonus 110 Kronen. Im "Hagkaup", einer weiteren Supermarktkette, kosteten diese 215 Kronen, also das Doppelte. An Tankstellen zahlte man hierfür gerne mal 350 bis 380 Kronen. Also nahm ich nochmal drei Flaschen mit. Vom Supermarkt in Hafnarfjördur aus fuhr ich direkt nach Reykjavík hinein und stellte das Auto an der Hallgrímskirkja ab. Leider waren die beiden Flügel der Kirche noch eingerüstet. Vor kurzem war die Kirche noch komplett mit einem Gerüst "verziert". Schöne Fotos konnte ich mir daher abschminken. Aber was solls... die Stadt hat ja noch mehr zu bieten. Doch irgendwie beschränkte ich mich doch lediglich auf die Sehenswürdigkeiten.

5D4 3922Als Tipp gab mir Agnes, die Gastgeberin des Gríma Guesthouse, eine Fahrt zur Seltjanarnes Halbinsel. Dort gibt es einen schönen Leuchtturm und bei Ebbe sei das ein schöner Anblick auf die untergehende Sonne. Ich begab mich dorthin und sie hatte Recht. Während die untergehende Sonne die Bucht von Reykjavík in ein warmes Licht hüllte und der Atlantik rund herum einem ein richtiges Gefühl von "jetzt bin ich am Meer" gibt, konnte ich an dieser Stelle nochmal richtig abschalten. Trotz weiterer Touristen, die den Weg hierher gefunden haben, konnte ich den Tag schön ausklingen lassen. Quackende Enten gaben der Szene dann einen leicht komischen Tatsch :)

5D4 3949Ich wartete den Sonnenuntergang ab und begab mich dann in Richtung Stadtzentrum. Ich stellte mein Auto am "Innanríkisráduneytid" ab. Dieses Wort wiederholen wir jetzt drei Mal schnell hintereinander :). Es handelt sich hierbei um das Innenministerium. Die Harpa, das Konzerthaus war nicht weit und wie bereits im ersten Blog erwähnt, hatte ich vor, diese noch einmal zu besuchen und zu fotografieren. Während meiner ausgiebigen Fotosession liefen mir dort auch zufällig Lizzy, Emilia, Shiobae (sorry for possibly spelling it wrong *g*), die drei Mädels aus Birmingham/London über den Weg. Kurzerhand zogen wir noch etwas gemeinsam durch Reykjavík und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Zufällig las ich vorher noch von dem Vorhaben der Stadt Reykjavík, an diesem Abend zwischen 20:30 Uhr und 21:15 Uhr die Straßenbeleuchtungen der Stadt auszuschalten. Ich ließ es mir nicht nehmen, davon Bilder zu machen.

5D4 4004 Licht aus 5D4 4008 Licht an

In der Unterkunft angekommen, machte ich mich an das Packen meiner Sachen. Komischerweise hatte ich weit weniger Probleme als vor dem Hinflug, meine Sachen alle zu verstauen. Auch wenn ich mir vorgenommen hatte, etwas früher ins Bett zu gehen, ist es doch weit nach Mitternacht geworden. Ich stellte zwei Wecker auf 04:15 Uhr, damit ich ja keinen davon verpasse. So... ein letztes Mal göda nótt aus Island!

5D4 3977Dies wäre also der letzte Tag in Island gewesen. Ich würde euch hier jedoch noch weiter berichten, schließlich bin ich auch noch ein paar Luftbilder und Videos schuldig. Falls etwas Lohnenswertes dabei sein sollte, lasse ich es euch wissen :). Wer hier aus der süddeutschen Gegend ist, sei herzlich zu meinem Vortrag über Island am Freitag, 17. März 2017 um 20:00 Uhr in Weikersheim (Näheres folgt noch) eingeladen!

Danke fürs Lesen!